Drei Fragen an: Riham Fakhry

von Olga Irmen

Riham Fakhry lebte bis zu ihrem 19. Lebensjahr in Ägypten, wo sie auf einer deutschen Auslandsschule ihr Abitur machte. Für ihr Studium zog sie nach Deutschland. Sie studierte an der Technischen Universität Darmstadt Computational Engineering. Inzwischen arbeitet sie als Services Consultant bei der APIIDA AG.

1. Wie bist du zur APIIDA gekommen?
Riham: Den ersten Kontakt mit der APIIDA hatte ich durch das IUNO-Projekt. Dabei geht es vor allem um die Forschung und die Entwicklung von Lösungen rund um die IT-Sicherheit in der Industrie 4.0. Die accessec GmbH ist Teil dieses spannenden, vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Projekts. Folglich lernte ich dort Sebastian Rohr (CEO der accessec und CTO der APIIDA) kennen. Nach der erfolgreichen Zusammenarbeit im Projekt fragte er mich, ob ich bei der APIIDA AG mitarbeiten möchte. Da musste ich nicht lange überlegen und habe das Angebot gern angenommen.

2. Worum geht es in deinem Job?
Riham: Mein Job ist vielseitig. Einerseits bin ich für das Projekt Monitoring und Controlling zuständig, anderseits arbeite ich selbst in verschiedenen Projekten aktiv mit. Aktuell bin ich zum Beispiel Teil eines Projekts, welches einen großen Automobilhersteller bei IT-Sicherheitsthemen wie etwa dem „Identity and Access Management“ unterstützt. Das Beste an meinen Job ist die Abwechslung. Einerseits ist die Branche generell im ständigen Wandel, anderseits übernehme ich verschiedene Rollen und lerne viele neue Leute kennen. Gerade die Vielseitigkeit und Verantwortung sind große Herausforderungen, mit denen ich wachsen werde.

3. Wieso ist APIIDA als Arbeitgeber für dich so attraktiv?
Riham: Durch das starke Wachstum der APIIDA kann ich immer wieder mein Wissen erweitern. Gleichzeitig ist die Unternehmensgröße perfekt, um in die Themen anderer Aufgabenbereiche reinzuschnuppern. Damit steigt stetig mein Verständnis für die Geschäftsprozesse. Mir gefällt auch die Firmenkultur. Meine Kollegen sind sehr international und somit habe ich die Möglichkeit, Kulturen aus aller Welt kennen zulernen. Der größte Vorteil ist jedoch das Team, denn aus Kollegen sind Freunde geworden.

Vielen Dank für das angenehme Gespräch!

 

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