Drei Fragen an: Waldemar Rosenfeld

In unserer neuen Reihe: „Drei Fragen an …“, möchten wir Ihnen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der APIIDA vorstellen. Den Anfang macht Waldemar Rosenfeld, Product Manager, APIIDA AG.

Waldemar Rosenfeld schloss sein Master-Studium mit dem Schwerpunkt IT-Security an der TU Darmstadt als Wirtschaftsinformatiker ab. Erste berufliche Erfahrungen sammelte er in verschiedenen Unternehmen im Bereich Identity und Access Management, unter anderem auch als Projektleiter. Seit 2016 arbeitet er für die APIIDA AG.

Lieber Herr Rosenfeld, wir freuen uns sehr, unsere Interview-Reihe „Drei Fragen an“ mit Ihnen zu eröffnen! Vielen Dank, dass Sie uns ein wenig von sich und Ihrer Arbeit bei der APIIDA AG erzählen. Sie arbeiten bei uns als Product Manager für unser Produkt APIIDA API Gateway Manager und sind gleichzeitig als Services Consultant unterwegs. Welche Aufgaben sind mit diesen beiden Rollen verknüpft?

Waldemar Rosenfeld: Als Produkt Manager koordiniere ich die Entwicklungsabteilung. Dazu zählt z. B. die Herausarbeitung und Festlegung von Zielen und deren Weiterleitung an Abteilungen wie das Marketing oder den Vertrieb. Als Services Consultant implementiere ich Lösungen direkt bei unseren Kunden vor Ort. Durch meine Spezialisierung im Studium, in Verbindung mit meiner mehrjährigen praktischen Erfahrung, kann ich unseren Kunden nun die beste für sie geeignete Lösung anbieten. Im Moment arbeite ich beispielsweise gemeinsam mit einem Projektteam an der Implementierung einer Single Sign-On-Lösung bei einem großen Unternehmen. Dort bin ich für den gesamten Prozess verantwortlich – also von der Konzeption bis zur Implementierung.

Das klingt nach einem spannenden Aufgabenbereich mit viel Verantwortung. Was zeichnet die APIIDA AG aus Ihrer Sicht als Arbeitgeber aus?

Waldemar Rosenfeld: Hier herrscht einfach ein angenehmes Arbeitsklima. Wenn man überlegt, wieviel Zeit wir heute auf der Arbeit verbringen, ist das ein entscheidender Faktor für einen Angestellten, finde ich. Unsere Kollegen kommen aus aller Welt, wodurch man sozusagen nebenbei auch noch einen Einblick in andere Kulturen erhält. Das finde ich reizvoll und es macht unheimlich Spaß. Hinzu kommt, dass viele Kollegen sich auch in ihrer Freizeit treffen, was eben auch den Zusammenhalt in der Firma stärkt. Anfang März war ich zum Beispiel mit einem recht großen Kollegenkreis  Skifahren. Das war gut und ich hatte mich bereits im Vorfeld sehr darauf gefreut. Einen entscheidenden Beitrag zu diesem Klima leisten natürlich auch verschiedene, organisierte Mitarbeiterevents, zu denen oftmals auch die Partner eingeladen sind. Ich denke da an Weihnachtsfeiern, Sommerfeste oder Bowlingausflüge.

Ein bisschen konnten wir ja schon heraushören, dass Sie gern Skifahren. Dürfen wir Ihnen als dritte und letzte noch eine private Frage stellen? Würden Sie uns verraten, was Waldemar Rosenfeld in seiner Freizeit macht?

Waldemar Rosenfeld: Na klar. Auch in meiner Freizeit arbeite ich gerne an kleinen Projekten. Aktuell beschäftige ich mich mit einem Home-Automatisierungssystem. Zudem reise ich gerne und viel. Da ergeben sich natürlich auch immer wieder Synergien zur Arbeit. Erst kürzlich ging es zum Beispiel auf eine große Messe in die USA.

Vielen Dank für das angenehme Gespräch, Herr Rosenfeld.

 

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