Fünf Gründe für den Einsatz des APIIDA API Gateway Managers in Ihrem Release-Prozess

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Fünf Gründe für den Einsatz des APIIDA API Gateway Managers in Ihrem Release-Prozess

von Waldemar Rosenfeld, APIIDA AG

 

Kunden neue und verbesserte Services zur Verfügung zu stellen, ist ein fortwährender Prozess. Um ihren wachsenden Erwartungen bezüglich neuer und besserer Services gerecht zu werden, entwickelten sich in den letzten Jahren zahlreiche neue Prozesse. Dabei spielen unterschiedliche Ansätze, wie DevOps oder Continuous Integration/Continuous Deployment, eine zentrale Rolle. Die APIIDA AG verfolgt mit ihrer Lösung APIIDA API Gateway Manager das Ziel, ihre Kunden mit den daraus resultierenden Herausforderungen zu unterstützen – wie etwa dem Einsatz vom Layer7 API Gateway von Broadcom (ehemals CA API Gateway). In diesem Blogbeitrag nennt der Autor fünf Gründe, warum Unternehmen mit dem Layer7 API Gateway in ihrem Release-Prozess den APIIDA API Gateway Manager nutzen sollten.

 

1. Zero Downtime und Deliver Fast

Für viele Organisationen sind APIs ein zentraler Baustein, der zum Unternehmenserfolg beiträgt. Darum ist „Zero Downtime“ Pflicht. Jede Minute, in der die Plattform nicht zur Verfügung steht, verursacht hohe Kosten. Fakt ist: Es wird immer Bugs geben, die im Qualitätssicherungsprozess übersehen werden. Dennoch gilt es, die Ausfallzeit, die durch manuelle oder triviale Fehler im Release-Prozess entsteht, auf ein Minimum zu reduzieren.

Der APIIDA API Gateway Manager automatisiert viele tagtägliche Abläufe und macht sie dadurch in gewisser Weise „Narren-sicher“ – also immun gegen menschliche Fehler. Die Lösung hilft bei der Standardisierung von vordefinierten Release-Schritten, um Abhängigkeiten von zentral agierenden Personen zu minimieren.

2. Automation and CI/CD Pipeline

Der Aufbau einer CI/CD Pipeline für die Automatisierung des Release-Prozesses ist ein notwendiger Schritt, um den Deployment-Prozess zu beschleunigen. Der Aufbau einer solchen Pipeline mit mitgelieferten Tools wie GMU erfordert jedoch einen hohen Entwicklungsaufwand – mit vielen manuell zu definierenden Schritten. Der APIIDA API Gateway Manager kann durch die Bereitstellung einer REST-API sowie eines Kommandozeilentools in jede CI/CD-Lösung integriert werden. Steht keine CI/CD Lösung im Unternehmen zur Verfügung, bietet der APIIDA API Gateway Manager auch eine eigene Pipeline-Umgebung an, um Migrationen zu automatisieren.

3. Migration in die Cloud

Der Weg in eine Cloud-basierte Umgebung für den Layer7 API Gateway ist ein sinnvoller Schritt, um Betriebskosten zu sparen und gleichzeitig eine skalierbarere Infrastruktur einzusetzen. APIIDA kann bei diesem Schritt dank ihrer praktischen Erfahrung unterstützen. Der APIIDA API Gateway bewältigt zudem mit der eigenen REST-basierten API dynamische Skalierungen. Da das Produkt bereits Docker-Technologie einsetzt, steht dem Einsatz in der Cloud, On-Premise oder Hybrid nichts im Wege.

4. Statische Analyse von Services und Abhängigkeiten

Die Analyse, welche Abhängigkeiten aktualisiert werden müssen, muss direkt in der API Entwicklung erfolgen. Sollte dies nicht berücksichtigt oder vergessen werden, können sich Fehler einschleichen. Der APIIDA API Gateway Manager kann vor der Migration prüfen, ob Abhängigkeiten fehlen und informiert den Mitarbeiter darüber. Sollten die internen IDs der Ressourcen vom Gateway sich im Quell- und Zielgateway unterscheiden, führt dies zu fehlerhaften Migrationen mit GMU. Der APIIDA API Gateway Manager kann hier automatisiert und intelligent ein Mapping vorschlagen. Dies reduziert Fehler, bevor Tester oder Endkunden die neue API nutzen und führt dadurch zu einer höheren Effizienz im gesamten Prozess.

5. Entwicklung auf lokalen Gateways, Deployment auf Gateways im Netzwerk

Der APIIDA API Gateway Manager unterstützt private Gateways von Entwicklern (z.B. auf einer lokalen VM) durch das Klonen von bestehenden Gateways auf das private Gateway des Entwicklers. Die Entwicklung kann dadurch lokal stattfinden, was die Effizienz, dank der höheren Geschwindigkeit und ohne Verbindungsprobleme, erhöht. Bei der Migration der Services zurück in ein Test- oder QA-Gateway, werden nur veränderte Datensätze berücksichtigt. Dies erlaubt eine Multi-Development Unterstützung und mindert Konflikte.

 

Zusammenfassend:

Veröffentlichungszeit reduzieren

Stabilität verbessern
Betrieb automatisieren

Testen Sie es jetzt selbst! Mehr Details über APIIDA API Gateway Manager erfahren Sie hier!

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