International? Aber sicher! (sogar in mehreren Dimensionen)

von Sebastian Rohr, CTO, APIIDA AG

Die APIIDA AG ist zwar eine Aktiengesellschaft nach deutschem Recht, doch wir fühlen uns als Europäer und Weltbürger! Das liegt unter anderem daran, dass die Anforderungen zur Absicherung der internen Clients in der IT und der Schutz der digitalen Infrastrukturen und Schnittstellen nach außen weltweit ähnlich sind. Schließlich arbeitet die organisierte Kriminalität ja auch international zusammen und kümmert sich wenig um nationale Grenzen oder gar geopolitische Befindlichkeiten…

Im Datenschutz allerdings trennt sich schnell die Spreu vom Weizen. Zwar können wir in Europa bald die einheitlichen GDPR (oder hierzulande DSGVO)-Regelungen „genießen“ und im transatlantischen Datenverkehr soll „Privacy Shield“ als Nachfolger des umstrittenen Safe-Harbour-Abkommens Vertrauen stiften. Unsere Projekte erlauben uns aber immer wieder Einblicke in die Umsetzung dieser internationalen Regelungen zum Datenschutz auf lokaler Ebene und offenbaren dabei einen großen Flickenteppich. Mit befreundeten Kollegen aus dem Bereich der Unternehmens- und Rechtsberatung, teile ich die Auffassung, dass die Bereitstellung von Cloud- und SaaS-Lösungen ohne einen starken und kompetenten Partner an der Seite schnell zu einer Datenschutz-rechtlichen Schlangengrube werden kann. Darum ist es so wichtig, dass Unternehmen und Organisationen offene Augen und Ohren für Hinweise zu IT-Sicherheit und Datenschutz haben und sich neuen Anforderungen stellen, um andererseits die sich ihnen bietenden Chancen sicher nutzen zu können. Für unsere Kunden sind wir hierfür stets ein verlässlicher Partner, der auch in internationalen Gewässern sicher zu navigieren weis.

Wie wir dazu kommen? Nun, sowohl etliche meiner Kollegen, als auch ich selbst, haben früh begonnen, die Welt als einen globalen Markt zu sehen, den es zu erobern gilt. Aufbauend auf unserer Historie als lokaler Systemintegrator in der Region D-A-CH, wurde schnell klar, dass unsere weiterführende Rolle als Software-Hersteller einen globalen Ansatz erfordern würde. Kaum hatten wir beispielsweise unser Produkt APIIDA API Gateway Manager fertig gestellt, wurde es bereits jenseits des großen Teiches in Las Vegas im Rahmen der Messe CA World präsentiert. Der dortige Erfolg hat uns fast „umgehauen“: wir kamen aus den Produktdemos und Präsentationen gar nicht mehr heraus und mussten nahezu Fließbandarbeit leisten, um die vielen Anfragen abzuarbeiten. Dadurch haben wir eine ganze Reihe neuer Kontakte mit Kunden und Partnern auf der ganzen Welt knüpfen können und sind in unserer täglichen Arbeit längst über die Grenzen von Europa hinaus aktiv.

Da kommt uns zugute, dass neben Deutsch als Sprache im Hause, in den letzten fünf Jahren eine Vielzahl anderer Sprachen bei uns Einzug gehalten hat. Mitarbeiter aus Südkorea, Kasachstan, Vietnam, Ägypten, dem Iran, Kolumbien, Spanien, Kamerun, der Türkei, Polen, Russland und der Ukraine bilden ein wahrlich internationales Team. Das hilft nicht nur bei der Bewältigung von Anfragen aus aller Herren Länder, sondern ermöglicht auch die Einschätzung der Rahmenbedingungen für Gespräche, Verträge und Allianzen. Und wenn es darum geht, dass User Interface an neue Märkte anzupassen, findet sich fast immer ein Beta-Tester im Hause, der die erste Prüfung übernimmt.

Internationalität ist für uns selbstverständlich. Und sicher.

 

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