Meine Erfahrungen als Duale Studentin bei der APIIDA AG

von Ann-Kathrin Mänken, Studentin IMBIT, APIIDA AG

Als Teil jener Generation, die den digitalen Wandel am ausgeprägtesten erlebt und beeinflusst, habe ich mich dazu entschieden, neben einem Studium der Betriebswirtschaftslehre einen weiteren Schwerpunkt im technischen Bereich zu setzen. Seit nun mehr als einem Jahr studiere ich dual International Management for Business and Information Technology (Wirtschaftsinformatik) an der DHBW in Mannheim und muss sagen, dass ich mit der Wahl des Studiengangs sehr zufrieden bin. Ich habe mich für diesen entschieden, da er nicht nur Abwechslung, sondern auch Erfolgschancen in der Zukunft verspricht.

Praxis und Theorie in einem Studiengang verbinden

Meiner Meinung nach ist die Verbindung von Theorie und Praxis eines dualen Studiums optimal gelungen. Nach der Theoriephase an der Hochschule, die drei Monate lang dauert, kann ich mein erlerntes Wissen in der Praxis umsetzen. So weiß ich nicht nur, wie anstrengend Klausurphasen sein können, sondern ich lerne auch noch den Arbeitsalltag kennen und gewöhne mich schon an das darauffolgende Berufsleben. Des Weiteren gibt es die Möglichkeit, nach dem Studium vom Arbeitgeber übernommen zu werden. Einer meiner Hauptgründe, diese Art von Studium zu wählen war auch, dass man sein eigenes Geld verdient. Ich habe die APIIDA AG als Arbeitgeber ausgewählt, da ich spezifisch nach einem kleineren Unternehmen gesucht habe. Hier erhalte ich Aufgaben unterschiedlichster Bereiche, ich habe von Anfang an mehr Verantwortung übernommen und konnte schnell praktische Erfahrungen sammeln.

Arbeiten in einem zukunftsorientierten Unternehmen in familiärer Atmosphäre

Die familiäre Atmosphäre bei der APIIDA AG gefällt mir sehr. Bei Fragen oder Problemen wird mir jederzeit gerne geholfen. Vor allem aber hat mich die Entwicklung dieses jungen und gleichzeitig erfahrenen Unternehmens beeindruckt. „THINK BIG“ wird hier großgeschrieben. Innerhalb kurzer Zeit hat sich die APIIDA zu einer beeindruckenden Firma mit innovativen Produkten entwickelt. Beispielsweise hat sich mein Arbeitgeber bereits seine unvergleichliche, sichere Authentifizierung durch seine „secure core“-Technologie patentieren lassen. Auch die Teilnahme an der CA World’17 und der CEBIT in diesem Jahr waren für mich beeindruckende Highlights.

Als Frau in der IT: Herausforderung, die es sich zu meistern lohnt!

Ich studiere seit einem Jahr und dennoch sehe ich mich in meinem privaten Umfeld nach wie vor mit den üblichen Geschlechterklischees konfrontiert. Frauen in der IT? Ja, die gibt es! Dennoch sind oft nicht einmal ein Zehntel der IT-Abteilungen mit weiblichen Mitarbeitern besetzt. Woran das liegt, ist schwer zu sagen. Ob es nun das gesellschaftlich bedingte mangelnde Selbstvertrauen ist oder es an Vorbildern für Frauen im MINT-Bereich mangelt. Manche Frauen berichten auch, sie hätten das Gefühl, sie müssten stärker kämpfen, um ihre Kompetenz unter Beweis zu stellen, es würde mehr überprüft werden, ob sie alles richtig machen. Das ist bei der APIIDA AG zum Glück anders. Ich bin froh, dass ich mit diesen Klischees in meinem aktuellen Umfeld nicht konfrontiert werde. Doch selbst wenn: Die Herausforderung mag groß sein, aber die Anerkennung danach ist umso größer. Es ist die Arbeit wert!

Die auf der Webseite eingesetzten Cookies haben eine wichtige Funktion für unsere Webseiten und erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies einsetzen. Klicken Sie auf "Zustimmen", um den Einsatz von Cookies zu akzeptieren. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen